Gründertagebuch

Francois Jozic
Erschienen am 15. November, 2009
Kommentare 12
Erschütterung der Vertrauensbasis und kognitive Dissonanz

Erschütterung der Vertrauensbasis und kognitive Dissonanz

Seid Ihr bereit?

Heute wurde ich auf Twitter nach meiner Meinung gefragt, wodurch ich auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen bin.

Der User PRKanzlei fragt: „Mich interessiert Ihre Meinung hierzu http://tinyurl.com/ycqet2w Was ist Ihr Ansatz?“ Der Link führt mich zu einem Artikel über eine Bürgerumfrage, die durch das Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag der Berliner Startegieagentur durchgeführt worden ist. Der Titel der Umfrage lautet: „57 Prozent der Deutschen befürchten Inflation.“ Dabei wurden 1029 Personen befragt. Die Ergebnisse dieser Studie sind überaus interessant.


Fast die Hälfte der 1.029 befragten hat darüber hinaus nach der Finanzkrise kein Vertrauen mehr in deutsche Banken (43,1%) und in ihren persönlichen Bankberater (41,6%). Vor allem bei den älteren Bundesbürgern (51 bis 65) Jahre ist das Vertrauen besonders stark erschüttert. 60,2 Prozent dieser Altersgruppe haben ihr Vertrauen in die Banken verloren. Dagegen vertrauen trotz Finanzkrise nach wie vor zwei Drittel (65,3%) der jüngeren Generation (18 bis 34) den deutschen Banken.

Insgesamt fühlte sich die Bevölkerung in der Finanzkrise von den Banken schlecht informiert: 42,2 Prozent der Bundesbürger hätten sich während der letzten 12 Monate von ihrer Bank mehr unabhängige Informationen gewünscht und immerhin ein Fünftel der Bevölkerung hätte sich über ein persönliches Gespräch über die Sicherheit der eigenen Finanzen (20,4%) oder über ein offenes Wort der Bankmanager in den Medien (19,5%) gefreut.

Alexander Kiock, Geschäftsführer different GmbH: „Die Finanzkrise hat offenbar die Sparkassen-Filiale um die Ecke erreicht. Das Misstrauen der Bevölkerung richtet sich nicht nur gegen annonyme Institutionen der Finanzmärkte, sondern ganz konkret gegen den eigenen persönlichen Berater der Hausbank. Das Ergebnis der Untersuchung zeigt deutlich, dass das Bild vom Bankberater als vertrauensvoller und glaubwürdiger Ratgeber, der für seinen Kunden im Finanzsystem die wichtige Orientierungsfunktion übernimmt, nachhaltig in Frage gestellt wird.“


Es ist interessant zu beobachten, dass die Höhe des Vertrauensverlusts abhängig ist vom Alter der befragten Personen. Kann es sein, dass ältere Leute, die im Durchschnitt mehr Ersparnisse haben, während der Krise auch mehr verloren haben? Gehen jüngere Menschen gleichgültiger mit einem Problem, dass sie selbst nicht so stark betrifft?

Grundsätzlich entspricht dies genau meiner Meinung, denn wir von der noa bank haben ähnliches herausgefunden. Durch eine von uns in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage (http://noabank.de/presse/download) haben auch wir festgestellt, wie erschüttert das Vertrauensverhältnis zwischen Banken und Kunden ist.

Demnach glauben 80 Prozent aller Befragten, dass sich das Verhalten der Banken nach der Finanzkrise nicht geändert hat. 61 Prozent der Befragten geben an, sie seien nicht ausreichend darüber informiert worden, was ihre Bank mit dem ihr anvertrauten Geld macht. Ein Drittel aller Befragten gibt an, dass sie ihre Bank nach der Finanzkrise nicht gewechselt haben, weil alle Banken im Prinzip doch gleich seien. Die große Mehrheit von 80 Prozent aller Befragten hält es für richtig wenn die eigene Bank mit dem ihr anvertrauten Geld nicht spekuliert, sondern das Geld Unternehmen aus der Region zur Verfügung stellt.

Ich bin PRKanzler dankbar über seine Frage, denn genau aus diesen Gründen habe ich die noa bank gegründet. Diese beiden Bürgerumfragen geben genau das wider, was wir denken und sagen.

Die wirkliche Herausforderung für mich, ist von Lothar Lochmaier (http://lochmaier.wordpress.com/2009/11/06/noa-bank-greift-an-wir-sind-alle-opfer-der-grosen-banken/) in einem unserer letzten Schriftwechsel zusammengefasst: “(…) You ask somebody, you trust your bank, he says no - but If you ask: Did you change, he says also no (…) (kognitive Dissonanz)”.

Sind wir bereit konsequent zu handeln? Wenn wir nichts verändern, werden Banker keinen Grund haben sich zu ändern. Eine Analogie: Wenn wir keiner politischen Partei mehr vertrauen, sie aber weiterhin wählen, welche Botschaft vermitteln wir damit?

Das ist der Hauptgrund für die Existenz der noa bank. Mit der Eröffnung eines Kontos bei der noa bank vermitteln Sie folgende Nachrichten an die Bankenwelt:

1. „Ich vertraue euch nicht mehr, ihr müsst euch ändern“
2. „Ich will das mein Geld sicher ist: spielt nicht damit“
3. „Seit transparent, hört auf damit, mich wie einen Finanzanalphabeten zu behandeln“
4. „Ich bin ein mündiger Bürger, ich kann auch entscheiden was ihr mit meinem Geld macht“

Seid Ihr bereit?

Der Punkt ist, ich weiß dass wir uns nicht widersprüchlich zu etwas verhalten, sondern lediglich vorteilhaft für etwas. Aus diesem Grunde will die noa bank auch eine Antwort auf die Erwartungen der Bürger als Bankkunden liefern:

• Ein vielseitiges Bankgeschäft – keine Spartenbank
• Attraktive Zinsen
• Eine moderne Vision der Welt


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12 Kommentare

Thomas Mavridis

Herzlichen Dank für die ausführliche Antwort! Konsequenteres - und vor allem: konsistenteres Verhalten kann tatsächlich mehr Vertrauen schaffen. In diesem Sinne: Beste Grüße Thomas Mavridis (prkanzlei)

Potentieller Kunde

Hallo,

vielen Dank für die Transparenz und die Verwirklichung einer guten Idee.

Ich fühle mich allerdings in einigen Punkten bestätigt, skeptisch zu sein, bei Ihnen Kunde zu werden.

1) Eine einfache Frage kann ich nicht unkompliziert absenden. Beispiel: Wenn ich auf der Seite http://www.noabank.de/tagesgeld ganz unten mit der Maus über das Informationssymbol gehe, steht dort “bla”. Kann vorkommen, schlimm ist dabei nur, dass ich keine Möglichkeit habe, Ihnen das schnell und unkompliziert mitzuteilen.
Die einzige Möglichkeit wäre, Sie anzurufen. Keine simple Kontaktmöglichkeit. Ausschlusskriterium. Nicht erfüllt.

2) Die angepriesene Transparenz wird nicht komplett durchgezogen. Eine Direktbank, die sie ja sind, lebt von dem Online-Banking. Ich brauche ein Demokonto, um anschauen zu könnne, ob Sie das halten, was sie anpreisen. Ausschlusskriterium. Nicht erfüllt.

Bitte nehmen Sie die Möglichkeit wahr, ihren Kunden zuzuhören.

Mit freundlichen Grüßen
Potentieller Kunde

Hans-Florian Hoyer

Dass es bei der Noa-Bank keine Tranparenz gäbe kann man nun wirklich nicht behaupten.

Nur stürzt sie den Leser (mich)  in Grübelei

Da heisst es:
“Citizen Partner
Nehmen Sie teil am Wachstum der noa bank:
Werden Sie Citizen Partner
Wenn Sie ein Genussrecht Citizen Partner erwerben, nehmen Sie aktiv an der Entwicklung der noa bank teil.
...”

und:
“Bevor Sie sich zum Kauf eines Genussrechts Citizen Partner entscheiden, Informieren Sie sich bitte detailliert in unserem Citizen Partner Prospekt.”

löblich!!!

Da lese ich dann aber:

“Mitwirkungs- und Vermögensrechte
Die Genussrechte begründen ausschließlich schuldrechtliche Ansprüche gegenüber der noa bank.
Die Genussrechte gewähren keine Teilnahme-, Mitwirkungs-
und Stimmrechte oder Vermögensrechte in Bezug auf die noa bank, so dass der Anleger Geschäftsführungsmaßnahmen
nicht beeinflussen kann.
Der Anleger ist grundsätzlich nicht an den stillen
Reserven beteiligt.
Den Anlegern stehen keine Mitwirkungsrechte in
Bezug auf die Änderung der gesellschaftsrechtlichen
Grundlagen der noa bank zu, so dass eine Änderung
des Gesellschaftsvertrages, insbesondere eine etwaige
Neuausrichtung bei der Geschäftstätigkeit
nicht der Zustimmung der Anleger bedarf.

Verwässerung
Die noa bank ist berechtigt, weiteres Kapital aufzunehmen,
das im gleichen Rang mit den Genussrechten
steht oder im Rang den Genussrechten vorgeht.
Ein Bezugsrecht der Anleger ist in diesem Fall
nicht gegeben, so dass das Risiko besteht, dass
die Ausschüttungen und/oder die Rückzahlung des
Kapitals aufgrund der Aufnahme weiteren Kapitals
geringer als kalkuliert ausfallen.

Interessenkonflikte
Es bestehen bei der Emittentin Verflechtungstatbestände
in rechtlicher, wirtschaftlicher und personeller
Art. Es ist daher grundsätzlich nicht auszuschließen,
dass die Beteiligten bei der Abwägung der unterschiedlichen,
ggf. gegenläufigen Interessen nicht zu
den Entscheidungen gelangen, die sie treffen würden,
wenn ein Verflechtungstatbestand nicht bestünde.”

Grübel .....
Es wird ja nichts verschwiegen, aber was fange ich damit an?

Francois Jozic

@ Potentieller Kunde

Vielen Dank für die Hinweise!
Wir werden uns darum kümmern.

Jörg

Wofür steht das akronym “noa”
habe es bisher nicht entdeckt.

Finde die Idee gut und werde es noch von der Seitenlinie verfolgen. Eine spätere Beteiligung nicht ausgeschlossen

Francois Jozic

Sehr geehrter Herr Jörg,

hier finden Sie eine Erklärung:

http://www.anderebank.de/blog/artikel/noa-bank-die-geschichte-hinter-dem-namen/

Sebastian

Herr Jozic, Sie sind Aufsichtsratsvorsitzender von zwei Gesellschaften, der Quorum AG und der Targas AG. Meine Recherchen ergaben, dass das Geschäftsgebahren der beiden Gesellschaften nicht immer positiv gesehen wird. http://www.wdr.de/mediathek/html//regional/2008/07/22/aks_04.xml
In meinem Umfeld habe ich erst einen Fall beobachtet, der einen fairen Umgang der Targas AG mit Kunden deutlich widerspricht. Wie passt das mit dem Image zusammen, das Sie mit der Noa Bank aufbauen wollen?

Niko Wittenbeck

Sehr geehrter Herr Jozic, ich bitte um Stellungnahme zu der oberen Frage - die Tatsache, dass Sie nach einem Monat noch keine Antwort bereit gestellt haben wirft kein gutes Licht.

Mit freundlichen Grüßen,
Niko Wittenbeck

Francois Jozic

Die Situation der Targas AG und der Quorum AG sind sehr verschieden.

Die Targas AG ist eine Firma die bereits im Jahre 1997 in Deutschland damit begonnen hat, kleine und mittelständische Unternehmen bei der Übernahme zu unterstützen. Die meisten von ihnen befinden sich in Familienbesitz.

Zunächst basierte das Geschäftsmodell auf der Idee, dass erfolgreiche Unternehmensübernahmen oft scheitern, weil Käufer und Verkäufer nicht zusammenfinden. Deshalb hat die Firma ein recht simples Produkt angeboten: eine direkte Verbindung zu zahlreichen Kaufinteressenten herzustellen, in der Hoffnung, dass dies zu einer Unternehmensübernahe führt.

Wenn Angebote sehr vielversprechend für die Verkäufer waren, diese aber nicht zu dem gewünschten Ergebnis geführt haben, waren die Verkäufer oft frustriert, da vorab eine Pauschalgebühr für die Dienstleistung gezahlt worden ist.

Im Laufe vieler Jahre hat die Firma festgestellt, dass das Fehlen von Ergebnissen hauptsächlich auf die Einstellung der Verkäufer zurückzuführen war: ein übertrieben hoher Verkaufspreis, das Fehlen des nötigen Verhandlungsgeschicks und eine geringe Motivation die Firma tatsächlich zu verkaufen.

Tatsächlich war dies eine oberflächliche Analyse.

Im Jahre 2005, bin ich zum Aufsichtsrat der Firma bestellt worden, mit der Mission ein Mittel zu finden um diese schwierige Situation, welche das Ansehen der Firma und sogar ihre Zukunft gefährdete, zu lösen.

Da es keine Vollzeitstelle war, habe ich zwei Jahre für die Neuausrichtung der Firma gebraucht. Ich legte erneut fest, welche die Grundlagen sein sollten, um die Übernahmen von KMU‘s in Deutschland erfolgreich zu unterstützen.

Schritt für Schritt wurde der Service folgendermaßen erweitert:

•  Die Suche nach Käufern (Targas hat ein fantastisches Leistungsvermögen potentielle Käufer für fast jede Art von Unternehmen zu finden – allein die existierende Datenbank ist unglaublich)
•  Die Qualifikation der Käufer (Motivation, finanzielle Leistungsfähigkeit, etc.)
•  Die Bewertung der Firma
•    Die Analyse der finanziellen Möglichkeiten einer Transaktion
•  Permanente Unterstützung des Verkäufers durch den Vermittler während des gesamten Prozesses

Als sich die Ergebnisse erheblich veränderten, musste sich die Firme noch mit weiteren kulturellen Problemen auseinandersetzen: viele Angestellte, die bereits seit 10 Jahren nach der gleichen Art und Weise gearbeitet haben, waren den Veränderungen gegenüber sehr abgeneigt. Und zudem kam noch die Frustration der Verkäufer, die obwohl sie vorab eine Pauschalgebühr bezahlt haben ihre Firma letztendlich nicht verkaufen konnten.

Im Jahre 2009 begann die letzte Phase der Restrukturierung. Die große Mehrzahl der Angestellten wurde ausgetauscht. Alle Angestellten die nicht bereit waren sich der neuen Philosophie unterzuordnen, wurden dazu aufgefordert die Firma zu verlassen.  Zudem wurde die strittige und vorab zu zahlende Pauschalgebühr abgeschafft.

Das Jahr 2009 war ein entscheidendes Jahr für die Targas: die fast komplette Veränderung der Personals, des Geschäftsmodells und der Einkommensquelle. Die neue Unternehmensführung muss nun das Problem mit der Vergangenheit bewältigen und das neue Geschäftsmodell zum Erfolg führen.

Ich denke, dass ich meine Mission innerhalb der Targas vollbracht habe. Vielmehr muss ich jetzt mehr als je zuvor all meine Energie in die Entwicklung der noa bank einbringen.

Quorum AG, wie bereits gesagt, dies ist eine ganz andere Situation. Hier bin ich nicht nur im Aufsichtsrat – ich bin Gründer und Anteilseigner. Es ist mein „Baby“.

Quorum ist eine großartige Firma, die seit 2005 über 500 Firmen in Deutschland finanziert.

Wir waren erfolgreich, weil wir alles radikal anders gemacht haben. Ein absolut neues Geschäftsmodell, eine neue Verkaufsstrategie, eine neue Zielgruppe (KMU‘s), eine neue Risikovorgehensweise, etc. Nach 4 Jahren wurden wir die Nummer 2 oder 3 im Markt, gemessen an der Anzahl der Kunden.

Eindeutig, Quorum hat Regeln gebrochen – gehasst von der Konkurrenz (bis zum Jahr 2005 war Deutschland der am meisten unterentwickelte Markt für Factoring in Europa – das beschreibt die Dynamik unserer Konkurrenten).

Deshalb haben einige Konkurrenten, unterstützt von einer kleinen Gruppe nur wenig unabhängiger Journalisten, angefangen nach einer Verfehlung zu suchen.  Und sie haben auch eine gefunden. Dies hat zu der WDR Geschichte geführt, die Sie erwähnt haben.

Dabei ist es so einfach: man nehme einen gefeuerten Angestellten, einen frustrierten Kunden, welcher keinen Kredit mehr bekommt aufgrund seiner dramatischen finanziellen Situation, einen schlechten Unternehmenssprecher (unser Fehler!) und man erhält einen fantastischen Cocktail der Manipulation.

Der Kunde wurde dazu gedrängt eine Klage bei der Staatsanwaltschaft einzureichen (das war natürlich sensationell für die WDR Geschichte), aber ein Jahr später ging er nicht zur Staatsanwaltschaft um Stellung zu seiner Klage zu beziehen. Die Staatsanwaltschaft gab auf.

Ich sage nicht, dass wir keine Fehler gemacht haben, eine schnell wachsende Firma ist immer schwierig zu führen. Wir haben versucht mit Selbständigen zu arbeiten, um unsere Verkaufsaktivitäten auszuweiten. Dies hat unserem Ansehen geschadet (man kann Selbständige nicht kontrollieren).

Zu der Zeit dieser Geschichte, haben wir INFAS damit beauftragt, unsere Kunden einer unabhängigen Befragung zu unterziehen (http://www.ecco-duesseldorf.de/service/quorum/quorum.html). Das Ergebnis war eindeutig: mehr als 82 % unserer Kunden waren absolut zufrieden mit Quorum. Natürlich bedeutet das auch, dass 18 % unserer Kunden unglücklich waren. Dabei darf man nicht vergessen, dass das Hauptproblem der Finanzierung das Entstehen von Kundenunzufriedenheit ist: tatsächlich kann man nicht zu jedem ja sagen, manchmal muss man eine Beziehung beenden oder aber die Finanzierung einschränken.

Ich bin mir sicher, dass diese Situation auch bei noa entstehen wird.

Auf jeden Fall ist Quorum eine Firma, auf die ich sehr stolz bin. Wie ich bereits mehrere Male gesagt habe, Quorum und die noa bank werden in Kürze ein Unternehmen sein.

Klaus Melchior

Gibt es technische Probleme????

Seit Freitag, den 8.1.2010 erscheint mit Vormerksaldo zum Buchungstag 11.01.2010 mein Kontostand.
Soweit - so gut; andere Banken schaffen noch freitags ihre Updates (aber es war vl. schon echt abends zu spät)
Nun aber:
Den ganzen 11.01.2010 ergibt sich das gleiche Auskunftsszenario im online-Banking.
Und weiter verfolgt so über die Datumsgrenze zum 12.01.2010!
Nun hört jeder Spass und Nachsicht auf!
Eine bereits zuvor für den 12.1. beauftragte Überweisung ist einfach verschwunden (gleich gebliebener “Vormerksaldo per 11.1.)

Eine entprechende Kontaktmeldung ist bereits seit 24 Std. an den Service unterwegs….
Einen weiteren Kommentar an dieser Stelle verkneife ich mir….
Was also ist los im internen Bankingablauf???

Mit erwartungsvollen Grüßen
Klaus Melchior

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